| UNSER HEADSHOP IN WÜRZBURG | ||
| HIER HABEN WIR BILDER VON VIELEN BONG-VITRINEN UND VON EINIGEN ANDEREN GEMACHT... HIER FINDEST DU EIN ÄLTERES PANORAMA-BILD UND DIE ADRESSE ! |
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In der Sanderstraße 39, einer Einkaufsstraße mitten in Würzburg, eröffneten wir unsere neue Zentrale. Auf 150qm findet ihr alles was man sich (außer BULLET) in Verbindung mit Rauchgeräten nur vorstellen kann. Seit neuestem haben wir auch ein kleines Piercing-Studio im zweiten Stock eingerichtet in dem ihr euch von einem bekannten Piercing-Künstler Löcher sonstwohin stechen lassen könnt ;) Desweiteren haben wir einen extra Blacklightbereich, in dem es allerhand leuchtende Bongs, Farben, Pilze und Dekosachen gibt. Da der Laden direkt neben einem Gymnasium liegt, an einer der meistbesuchten Straßenbahnhaltestellen der Stadt, war Aufregung vorprogrammiert. Der Vorsitzende des Elternbeirates fühlte sich und seine Schüler von den "Opiumpfeifen" in unserem Schaufenster persöhnlich angegriffen. Er ging zu seinem Freund, dem Chefredakteur des Volksblattes (einer konservativen Würzburger Tageszeitung), und klagte ihm sein Leid. Ein paar Tage später, wir hatten kaum eine Woche geöffnet, erschien im Volksblatt auf der ersten Seite ein halbseitiger Bericht mit der Überschrift: "Neben Gymnasium ein zweifelhafter Hanfladen eröffnet". Dieser Artikel strotzte vor Schwachsinn, zum Beispiel seien wir der Polizei seit längerem bekannt und würden überwacht, wohlgemerkt, zu diesem Zeitpunkt hatten wir ca. 1 1/2 Wochen geöffnet. :)))) Wenigstens haben sie noch ein nettes Bild dazu geschossen und mit auf die erste Seite gesetzt, eine Wahnsinns-Werbung letztendlich... Naja, wir haben denen auf jeden Fall die Hölle heißgemacht und und eine Richtigstellung gefordert, für eine Gegendarstellung war es leider schon zu spät. Da der Herr Chefredakteur auch z.B. dem Drogenberater der Stadt in seinem Artikel die Worte im Mund herumgedreht hat, und dieser auch sehr verärgert darüber war, wurde ein Runder Tisch zur klärung der Angelegenheit vorgeschlagen. An diesem beteiligten sich unter anderem der Chefredakteur, der Drogenberater der Stadt Würzburg, der Drogenkontaktlehrer der Schule von nebenan, die Schülersprecherin und zwei Leute (Michel & Dieter) von Rumpelstilzchen. Im Laufe dieses Gespräches, in das wir natürlich bestens vorbereitet gingen, kamen eigendlich alle zu der Überzeugung das mehr Aufklärung dringend notwendig ist und das Hasch nicht gefährlich ist nur weil es illegal ist. Aufjedenfall sprang da folgender Artikel bei raus, der völlig überraschen Durchgehnd positiv war. Überschrift: "Hanf ist eine illegale Droge obwohl Alkohol gefährlicher ist !" Das ganze auf Seite 3 im Volksblatt, auf der selben Seite dann doch dieser Kommentar, Überschrift:"Afklärung tut Not !" Ach ja, nach dem ersten Artikel haben wir noch einen netten Brief bekommen, von einer anonymen Mutter, die uns (und den Hanf) an dem Selbstmord ihres Sohnes beschuldigt. Der Brief ist einfach nur hohl, naja, macht euch euer eigenes Bild. Hier klicken zum runterladen! Alle Artikel könnt ihr euch durch klicks auf die Links runterladen und euch euer eigenes Bild machen. |